Statische Seiten

Letzte Artikel

Archiv

  • Zum Gesamt-Archiv

Links

Admin

Blue Blog  -  Enjoy The Difference

Wenn Touristen sich beklagen

22 Mrz

strandmitpalmen_550.jpgDie englische Zeitung „Daily Telegraph“ hat, angeblich gestützt auf einer Untersuchung des britischen Verbandes der Reisebüros, die unglaublichsten Klagen von Touristen in einer Liste zusammengestellt.

Zu lange Elefantenpenisse, ein zu sandiger Strand, grausiges Curry in Indien: Die Briten lassen bei ihren Beschwerden keine Peinlichkeit aus.

Im letzten Jahr gingen anscheinend in Grossbritannien bei Reisebüros über 22’000 Klagen ein, Tendenz steigend …

Zu langer Penis
An erster Stelle der Beschwerdeliste rangiert ein Mann, der seinen Reiseveranstalter dafür verantwortlich machte, dass die Hochzeitsreise zum Horrortrip wurde. Auf einer Safari in Afrika „musste“ er den Penis eines Elefanten sehen – und das bescherte ihm schlaflose Nächte. „Als ich das sah, fühlte ich mich völlig unzulänglich.“

Fische im Wasser
Ausser sich war eine Touristin, als sie mit ihrer Familie vom Badeurlaub am Meer zurückkehrte. „Niemand hat uns gesagt, dass Fische im Wasser sind. Die Kinder waren ganz verschreckt.“

Urlaub in den Sand gesetzt
Eine andere Reisende macht nicht die Meeresbewohner, sondern den Strand für den verpatzten Urlaub verantwortlich: „Der Strand war viel zu sandig.“

Falsches Versprechen
Eine Familie, die einen Traumurlaub am Meer gebucht hatte, beschwerte sich über die „Frechheit“, dass der Sand am Strand weiss war. „Das entsprach nicht dem Bild im Reisekatalog. Dort war der Strand gelb.“

Nackte Brüste
Frauen, die sich oben ohne sonnten, vermiesten einer anderen Touristin den Urlaub. „Mein Mann hat die ganze Zeit die Frauen angestarrt und sich nicht um mich gekümmert. Das sollte man verbieten.“

Essen war viel zu scharf
Anpassung an fremde Kulturen ist für britische Touristen ein absolutes No-Go. „In Indien gibt es in jedem Restaurant Curry, das ist grausig“, klagte ein Mann.

Kein Einkauf möglich
„Die Siesta sollte verboten werden“, forderte eine Urlauberin nach der Italien-Reise. „Ich musste oft zu dieser Zeit etwas einkaufen, aber die Läden waren immer geschlossen.“

Ungerechte Behandlung
Sehr ungerecht behandelt fühlte sich eine andere Familie die in Jamaika auf Urlaub waren: „Wir brauchten neun Stunden, um heimzukommen. Aber die US-Amerikaner werden in nur drei Stunden nach Hause gebracht.“

Nur ein Bett
Eine Dame schrieb in ihrem Beschwerde-Brief: „Meine Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Betten gebucht. Wir bekamen aber ein Zimmer mit Doppelbett. Jetzt bin ich schwanger. Das wäre nicht passiert, wenn wir das von uns gebuchte Zimmer bekommen hätten!“

Hinters Licht geführt
Ein Paar beschwerte sich ernsthaft darüber, dass die Ray-Ban-Sonnenbrille, die sie für fünf Dollar bei einem Strassenhändler gekauft hatten, sich als Fälschung entpuppte.


Noch eine perönliche Anmerkung zu der ganzen Sache:
Man könnte nun spontan wie einst Asterix sagen: Die spinnen die Briten! – Wenn man das alles mal etwas genauer anschaut, dann können die meisten Klagen in jedem Land der Welt bei den Reisebüros eingegangen seien. Dumme Leute gibt es überall. Wer zudem schon mal in England am Meer war, der weiss auch, dass es da praktisch überall nur Kieselsteine am Strand hat. Da kann man also die Aussage von einem zu sandigen Stand schon etwas eher nachvollziehen. – Die gute dies diese Beschwerde gemacht hatte war wohl bisher nur im Strandbad von Brighton am Meer. Ja und das eine Flugreise an gewisse Orte länger oder weniger lang dauern kann, damit haben auch hier so einige so ihre Probleme…
Es ist eben mal wieder so wie fast immer: Bildung ist alles. 😉

Link: Daily Telegraph

Trackback Uri kopieren

http://www.bluerainbow.ch/blueBlog/wp-trackback.php?p=244

Dein Kommentar

Alle Felder mit Sternchen (*) sind Pflichtfelder. Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.

[ Alternative für E-Mail: @ = + ]

Feedback für diesen Artikel




top


fertig
E-mail an...